ING Girocard Debitkarte: Mehr Flexibilität für Ihren Alltag

Überall in Deutschland bezahlen, vom Supermarkt bis zur Bäckerei um die Ecke, mit einer zuverlässigen Karte.

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Wer im Alltag in Deutschland zuverlässig zahlen möchte, braucht eine Karte, die überall funktioniert, und genau dafür ist die ING Girocard Debitkarte konzipiert.

Sie ist eine optionale Ergänzung für ING-Girokonto-Inhaber, die eine zweite Debitkarte wünschen, die auf die deutsche Zahlungslandschaft zugeschnitten ist und Händler sowie lokale Geschäfte erreicht, die internationale Kartensysteme möglicherweise nicht akzeptieren.

Das ING-Girokonto ist bereits mit einer kostenlosen VISA Card ausgestattet. Die zusätzliche girocard eröffnet jedoch Zugang zu einem noch breiteren Netzwerk, das kleinere Geschäfte wie Bäckereien, Metzgereien und unabhängige Läden einschließt.

Sie fügt sich ganz natürlich in den finanziellen Alltag in Deutschland ein, egal ob beim Einkaufen auf dem Wochenmarkt, beim Bargeldziehen im Supermarkt oder beim Einzahlen an einem ING-Automaten.

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Ein lächelnder Mann bezahlt an einem gemütlichen Marktstand mit frischen Backwaren und Grillwürsten; die orangefarbene ING Girocard Debitkarte ist links im Bild eingeblendet und symbolisiert die praktische Nutzung im Alltag.

Wie funktioniert die ING Girocard Debitkarte?

Die ING Girocard Debitkarte ist eine Debitkarte, die direkt mit dem ING-Girokonto verknüpft ist. Jede Transaktion wird unmittelbar vom Kontostand abgebucht, ohne dass eine Kreditlinie einbezogen ist. Zahlungen werden über das girocard-Netzwerk abgewickelt, das früher als EC-Karten-Netzwerk bekannt war und die dominierende Kartenzahlungsinfrastruktur in Deutschland darstellt.

Die Karte funktioniert an jedem Zahlungsterminal mit dem girocard-Logo, was die große Mehrheit der deutschen Händler abdeckt, von großen Supermarktketten bis hin zu unabhängigen Kleinbetrieben. Darüber hinaus unterstützt sie kontaktloses Bezahlen, sodass Kunden an kompatiblen Terminals ohne Karteneinstecken oder PIN-Eingabe bei kleineren Beträgen bezahlen können.

Neben dem Einkaufen ermöglicht die ING Girocard Debitkarte auch Bargeldabhebungen an Automaten sowie Cashback-Services in vielen Geschäften. Karteninhaber können die Karte vollständig über die ING App oder das Online-Banking verwalten, also Limits anpassen, die Karte sperren oder die PIN jederzeit ändern.

Die girocard ist standardmäßig nicht im ING-Girokonto enthalten. Sie muss als optionale Funktion hinzugebucht werden, entweder direkt bei der Kontoeröffnung oder nachträglich über die App oder das Online-Banking-Portal.

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Die wichtigsten Vorteile der ING Girocard Debitkarte

  • Breite Akzeptanz in ganz Deutschland: Das girocard-Netzwerk erreicht nahezu alle deutschen Händler, einschließlich kleinerer Geschäfte und lokaler Läden, die Visa oder Mastercard nicht unterstützen.
  • Kostenlose Bargeldabhebungen im Handel: Karteninhaber können in einer Vielzahl von Alltagsgeschäften bis zu €200 kostenlos abheben, darunter ALDI Süd, dm, Rossmann, Netto und Müller.
  • Bargeldeinzahlungen an ING-Automaten: Die girocard ermöglicht Scheineinzahlungen an ausgewählten ING-Automaten mit einem monatlichen Limit von €4.500 und einem Jahreslimit von €25.000.
  • Vollständiges Self-Service-Kartenmanagement: Über die ING App können Nutzer die Karte sperren oder entsperren, eine Wunsch-PIN festlegen und Ausgabelimits eigenständig anpassen.
  • Umweltfreundliche Produktion: Seit 2022 stellt ING seine Karten aus recyceltem Kunststoff (rPVC) her, was die Umweltbelastung reduziert, ohne die Kartenleistung zu beeinträchtigen.

Nachteile

Die ING Girocard Debitkarte ist mit einer monatlichen Gebühr von €1,49 verbunden, ein laufender Kostenpunkt, der vor allem deshalb ins Gewicht fällt, weil die ING VISA Card bereits kostenlos enthalten ist. Über ein volles Jahr summiert sich das auf rund €17,88 für eine Karte, die als Ergänzung zur primären VISA Card fungiert und kein eigenständiges Produkt darstellt.

Darüber hinaus ist die girocard auf das deutsche Zahlungsnetzwerk beschränkt. Im Gegensatz zur VISA Card kann sie nicht für internationale Zahlungen, Online-Einkäufe auf ausländischen Websites oder Reisebuchungen im Ausland verwendet werden. Für Kunden, die häufig reisen oder international einkaufen, deckt die girocard allein nicht alle Zahlungsbedürfnisse ab.

Bargeldeinzahlungen an ING-Automaten sind zwar möglich, aber kostenpflichtig. Selbst kleine Einzahlungen sind gebührenpflichtig, was für Kunden, die regelmäßig mit Bargeld arbeiten und häufig kleinere Beträge einzahlen, ein Nachteil sein kann.

Schließlich unterstützt die girocard weder Apple Pay noch Google Pay. Mobiles Bezahlen über diese Plattformen ist ausschließlich mit der VISA Card möglich, sodass Nutzer, die auf Smartphone-Zahlungen angewiesen sind, je nach Situation weiterhin beide Karten benötigen.

Gebühren und Konditionen der ING Girocard Debitkarte

Die ING Girocard Debitkarte ist für eine pauschale monatliche Gebühr von €1,49 erhältlich, die unabhängig von der Nutzungshäufigkeit anfällt und zu den regulären ING-Girokonto-Konditionen hinzukommt.

Bei Bargeldabhebungen ermöglicht die Karte kostenlose Transaktionen in vielen Geschäften, bis zu €200 pro Besuch, sowie an Automaten innerhalb kompatibler Netzwerke. Abhebungen an Fremdautomaten oder bei anderen Banken können zusätzliche Gebühren des Automatenbetreibers verursachen.

Bargedeinzahlungen an ING-Automaten sind mit einer Gebühr von 1 % des eingezahlten Betrags verbunden, mindestens €2,50 und maximal €7,50 pro Transaktion. Das monatliche Einzahlungslimit beträgt €4.500, das Jahreslimit €25.000 pro Kalenderjahr.

Für Bargeldeinzahlungen im Handel über den ING Bargeld-Service fällt eine separate Gebühr von 1,5 % des eingezahlten Betrags an. Dieser Service ist in über 12.500 Filialen bundesweit verfügbar und wird vollständig über die ING App abgewickelt. Eine Partnerkarte kann für zusätzliche €1,49 pro Monat beantragt werden, wodurch eine zweite Person Zugriff auf dasselbe Konto erhält.

Voraussetzungen und Anspruchskriterien

Für die ING Girocard Debitkarte muss zunächst ein aktives ING-Girokonto vorhanden sein. Die girocard ist kein eigenständiges Produkt und kann ausschließlich als Zusatzoption zu einem bestehenden Konto hinzugebucht werden.

Es gelten die Standard-Anspruchsvoraussetzungen für das ING-Girokonto. Der Antragsteller muss mindestens 18 Jahre alt sein, eine gültige deutsche Wohnanschrift nachweisen und die Identitätsprüfung über ING’s Standardverfahren abschließen, entweder per Video-Ident oder über das PostIdent-Verfahren.

Um das Konto dauerhaft kostenlos zu führen, muss ein monatlicher Mindestgeldeingang von €1.000 vorliegen, oder der Kontoinhaber muss unter 28 Jahre alt sein. Sobald das Girokonto aktiv ist, kann die girocard jederzeit über die ING App oder das Online-Banking ohne weitere Identitätsprüfung hinzugebucht werden.

Wie erhält man eine ING Girocard Debitkarte?

  1. Die ING-Website besuchen und ein Girokonto eröffnen, sofern noch keines vorhanden ist.
  2. Den Online-Antrag ausfüllen, einschließlich der Identitätsprüfung per Video-Ident oder PostIdent.
  3. Nach Kontoaktivierung in der ING App oder im Online-Banking anmelden.
  4. In den Profileinstellungen den Bereich „Karten” aufrufen.
  5. Die Option zum Hinzufügen der girocard Debitkarte auswählen.
  6. Die monatliche Gebühr von €1,49 prüfen, bestätigen und die Anfrage absenden.
  7. Die girocard per Post erhalten und gemäß den beigefügten Anweisungen aktivieren.

Die girocard kann auch bereits während der Girokonto-Eröffnung hinzugefügt werden, bevor das Konto vollständig eingerichtet ist.

Fazit

Die ING Girocard Debitkarte ist eine praktische Ergänzung für ING-Girokonto-Inhaber, die eine umfassende Zahlungsabdeckung innerhalb Deutschlands wünschen. Ihre größte Stärke liegt in der Tiefe des lokalen girocard-Netzwerks, das Händler und kleinere Geschäfte erreicht, die internationale Kartensysteme möglicherweise nicht unterstützen.

Die monatliche Gebühr von €1,49 ist ein klar kalkulierbarer Kostenpunkt, den Kunden anhand ihrer Einkaufsgewohnheiten und der Häufigkeit von Einkäufen bei girocard-exklusiven Händlern selbst einschätzen können. Wer hauptsächlich online oder international zahlt, kommt mit der enthaltenen VISA Card gut aus.

Für regelmäßige Einkäufe vor Ort in Deutschland bietet die ING Girocard Debitkarte eine zuverlässige und gut integrierte Erweiterung des Kontos.

Nutzen Sie die ING Girocard Debitkarte noch heute und behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Zahlungen in Deutschland.

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Häufig gestellte Fragen

Ist die ING Girocard Debitkarte kostenlos?

Nein. Die ING Girocard Debitkarte kostet €1,49 pro Monat. Das ING-Girokonto enthält standardmäßig eine kostenlose VISA Card [Debitkarte], und die girocard ist eine optionale, kostenpflichtige Zusatzoption.

Kann ich die ING Girocard Debitkarte im Ausland verwenden?

Die girocard ist für die Nutzung innerhalb Deutschlands konzipiert und läuft über das inländische girocard-Netzwerk. Für internationale Zahlungen oder Einkäufe auf ausländischen Websites ist die ING VISA Card die geeignete Option.

Funktioniert die ING Girocard Debitkarte mit Apple Pay oder Google Pay?

Nein. Die ING Girocard Debitkarte ist nicht mit Apple Pay oder Google Pay kompatibel. Mobiles Bezahlen über diese Plattformen wird ausschließlich von der ING VISA Card unterstützt.

Wie sperre ich meine ING Girocard Debitkarte bei Verlust oder Diebstahl?

Die Karte kann sofort über die ING App gesperrt werden: einfach ins Profil gehen, “Karten” auswählen und die dauerhafte Sperrung bestätigen. Alternativ ist der ING-Kundenservice telefonisch unter 069 / 34 22 24 erreichbar, mit Zugangsnummer und Einmalpasswort.

Kann ich mit der ING Girocard Debitkarte Bargeld einzahlen?

Ja. Bargeldeinzahlungen in Scheinform sind an ausgewählten ING-Automaten mit Einzahlfunktion möglich. Es fällt eine Gebühr von 1 % des eingezahlten Betrags an, mindestens €2,50 und maximal €7,50. Das monatliche Limit beträgt €4.500, das Jahreslimit €25.000.

Eric Krause


Biotechnologie-Ingenieur mit Schwerpunkt auf Genetik und maschinellem Lernen sowie fast zehn Jahren Erfahrung im Englischunterricht. Er arbeitet als SEO-orientierter Autor für Websites und Blogs und übernimmt außerdem Textrevisionen für Prüfungen und Aufnahmeverfahren. Derzeit schreibt er Artikel über Finanzprodukte, finanzielle Bildung und Unternehmertum im Allgemeinen. Fasziniert von Fiktion, erstellt er in seiner Freizeit gerne Szenarien und RPG-Kampagnen.

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